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Luchs © SYCOPARC
     


Die Fauna, Das sind alle Tiere, die man in dem grenzüberschreitenden Biosphärenreservat finden kann. Manche Tiere haben eine symbolische Bedeutung, denn sie sind selten und manchmal schwer zu beobachten.

Der Luchs zählt wie die Wildkatze zu den Katzen. Er lebt vor allem in sehr großen Wäldern und ist der größte Fleischfresser unserer Region. Er ernährt sich hauptsächlich von Rehen und ist ein Einzelgänger, der einen großen Lebensraum benötigt. Er wandert oft durch den Wald zwischen Deutschland und Frankreich.

Bei ihm handelt es sich also um eine grenzüberschreitende Art !





 

Der Wanderfalke ist wie der Adler ein Raubvogel. Er nistet auf den Sandsteinfelsen und muss sich ungestört fühlen, um sich fortzupflanzen und seine Jungen aufziehen zu können; davon hängt sein Überleben ab. Tagsüber ist er aktiv, er ist ein Tagraubvogel. Er ernährt sich von Vögeln, die er in vollem Flug fängt.

Der Rauhfußkauz ist wie der Wanderfalke ein Raubvogel. Er ist jedoch ein Nachtraubvogel; das heißt, dass er eher nachts jagt und lebt. Der Rauhfußkauz ist in kühlen Bergwäldern und in Nordeuropa beheimatet. Man findet ihn ausnahmsweise in den tiefen Tälern der Nordvogesen und der Pfalz in nur 250 m Höhe.
     
Junge Wanderfalken © Claude Kurtz
Kolonie von großen Mausohren in einem Dachboden.
© Jean-François Schneider
    

Das Große Mausohr
ist eine Fledermausart. Vor nicht allzu langer Zeit hatte man noch Angst vor diesem Tier und jagte es deshalb. Wie alle Tiere spielt es eine wichtige Rolle für das ökologische Gleichgewicht. Es ernährt sich von Insekten. In dem grenzüberschreitenden Biosphärenreservat lebt es in Kolonien in den Dachböden großer Gebäude (Kirchen, große Häuser). Heute sind alle Fledermäuse gesetzlich geschützt.
Die Grüne Keiljungfer ist eine sehr seltene Libellenart. Sie lebt in der Nähe von Wasserläufen mit sehr guter Wasserqualität. Die Larven leben auf sandigem Grund mit starker Strömung. Wie die ausgewachsenen Libellen sind sie Fleischfresser. Sie ernähren sich von Insekten und kleinen Wassertierchen.
Grüne Keiljungfer © SYCOPARC
  
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Eine grenzüberschreitende Art gibt es über Grenzen hinweg.