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Zu den Projekten für die Zukunft zählt die Ausarbeitung
einer Zonierung und eines Leitfadens für die gemeinsame
Verwaltung. Diese Arbeit erfordert die effiziente Einrichtung
und die Inbetriebnahme sämtlicher in dem Vereinbarungsprotokoll
vorgesehener Strukturen und Instrumente: wissenschaftlicher
Beirat, Arbeitsgruppen und gemeinsames GIS. Die Zusammenarbeit
ist ganz selbstverständlich, wenn es sich um Themen handelt,
die grenzüberschreitend einfacher zu behandeln sind.
So musste im Rahmen von Natura 2000 die Zielvorgabe bzw. der
Managementplan für die Sauer, die in der Pfalz entspringt
und dann die Nordvogesen durchfließt, gemeinsam ausgearbeitet
werden. Die Einrichtung eines grenzüberschreitenden Netzes
von geschützten, miteinander verbundenen Naturräumen
wäre dazu geeignet, die Biodiversität zu erhalten.
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