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Flächennutzung, Klima, Geologie
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Die Vielfalt der Landschaften und natürlichen
Lebensräume des Reservates sind auf die geologischen,
klimatologischen, hydrologischen und biogeografischen
Gegebenheiten zurückzuführen.
Geologie
Die Sandsteinformationen, die sich vor etwa 200
Millionen Jahren zu Beginn des Mesozoikums abgelagert
haben, bilden das vorherrschende geologische Ausgangssubstrat.
Diese Sandsteine sind einigermaßen erosionsbeständig
und prägen die Landschaft mit ihren tafelförmigen
Gesteinsbildungen und Steilhängen aus kavernösem
Gestein. An solchen markanten Stellen befinden sich
oft Überreste von Feudalburgen, die ein Gewirr
schmaler waldbestandener Täler mit ebenen und feuchten
Talsohlen überragen. Dieses Sandsteinmassiv ist
von Sedimentgesteinen eingerahmt, bei dem der Kalkstein
überwiegt. Hier wird das Relief sanfter und der
Wald setzt in den Kulturen der angrenzenden Hänge
fort (z.B. Übergangszone Wein-Wald am Haardtrand).
Zwischen dem großen zentralen, von Buntsandstein
geprägten Teil und den Hängen aus Kalkstein
im Randbereich des Biosphärenreservates herrscht
somit ein sehr starker Kontrast.
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| Kavernöser
Sandsteinfelsen © Yvon Meyer |
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Hydrologie
Das Bergmassiv ist ein Wasserreservoir, in dem zahlreiche
Wasserläufe ihre Quelle haben. Ein Teil des Regenwassers
dringt in den wasserdurchlässigen Sandstein ein,
bevor es in Form von Quellen an einem günstig gelegenen
Hang oder in einem Tal wieder hervortritt und einige
kleine Seen mit Wasser versorgt. Die Allgegenwärtigkeit
des Wassers erklärt die Bedeutung der Flüsse,
Seen, Torfmoore und anderer Moore im Reservat.
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