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Schleiereulen (Tyto alba) und Hausmarder (Martes foina).
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| Schleiereulen
© Michel Rauch |
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Viele Burgen, die mit den Felsen, auf denen sie erbaut
wurden, eng verbunden sind, weisen eine interessante biologische
Vielfalt auf.
Es sind darin zahlreiche Zier- Heil- und Nahrungspflanzen
anzutreffen, die aus den mittelalterlichen Gärten
rund um die Burgen stammen: Immergrün, Stachelbeeren,
Christophuskraut, Schöllkraut, Kamille und Dachhauswurz.
Darüber hinaus kommen dort Vogelarten wie der Hausrotschwanz,
die weiße Bachstelze, die Dohle (Festung in Bitche),
der Turmfalke und manchmal auch der Wanderfalke vor. |
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