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Heideland ist ein von niedriger Vegetation bewachsener Landschaftstyp, in dem Besenheide und Besenginster vorherrschen. Diese Landschaften sind durch Kahlschläge und Waldbrände (zum Beispiel auf dem Militärgelände von Bitche und, wenn auch in einem geringeren Ausmaß, auf dem ehemaligen Militärgelände von Fischbach) entstanden.

Die seltene, in 250 m Seehöhe vorkommende Frühlings - Küchenschelle, das Heideröschen (Daphne cneorum) und die Arnika (alles Bergpflanzen) weisen auf den kontinentalen Charakter der abgeschirmten Becken der Region von Bitche hin.

Heideröschen, © Michel Rauch


Im Heideland des Militärgeländes wächst auch das zweihäusige Katzenpfötchen (Antenaria dioica), die Sandstrohblume und der äußerst seltene flache Bärlapp auf trockenen Sandböden; Waldbrände scheinen sich auf diese Pflanzenarten günstig auszuwirken.




Auf den Torfböden weist das Heideland andere Arten auf: Lungen - Enzian (Gentiana pneumonanthe) und scheidiges Wollgras.

Lungen - Enzian,
© Michel Rauch

In dieser Umgebung sind einige besondere Vogelarten zu Hause: die Nachtschwalbe (Caprimulgus europaeus), der Raubwürger, das Schwarzkehlchen und die Heidelerche.

Nachtschwalbe, © Michel Rauch