Natur ohne Grenzen
Gebiet
Das Reservat im Lauf der Zeit
Naturerbe
Kulturerbe
Einwohner,
Aktivitäten und Traditionen
 Die Wälder   Offene Lebensräume    Feuchte Lebensräume    Felsen und Höhlen
  Der Buchenwald
Die Eichenwälder
Die Erlenwälder
Der Kiefernwald auf Torfboden
Weitere Waldbestände
Weitere Waldbestände
 

Viel seltener trifft man auf Wälder in Schluchten (Eschen- und Ahornwälder) am Fuße bestimmter Konglomerat-Felsbarren. Ganz im Süden der Nordvogesen wächst die Weißtanne (Abies alba) neben der Buche. Das ist die nördlichste Stelle in den Vogesen, wo diese Tannenart anzutreffen ist.



Seit mehreren Jahrhunderten verändert der Mensch die natürlichen Wälder, indem er bestimmte Baumarten bevorzugt (zum Beispiel die Kiefer (Pinus silvestris)) und exotische Baumarten einführt. Manche stammen aus Europa (Fichte, Lärche), andere aus Nordamerika Douglasie (Pseudotsuga menziesii), Weymouth-Kiefer und die Roteiche).
Der Mensch hat die einstigen Laubwälder des Biosphärenreservates stark mit Nadelbäumen bepflanzt.