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Viel
seltener trifft man auf Wälder in Schluchten (Eschen-
und Ahornwälder) am Fuße bestimmter Konglomerat-Felsbarren.
Ganz im Süden der Nordvogesen wächst die Weißtanne
(Abies alba) neben der Buche. Das ist die nördlichste
Stelle in den Vogesen, wo diese Tannenart anzutreffen
ist.
Seit mehreren Jahrhunderten verändert der Mensch
die natürlichen Wälder, indem er bestimmte
Baumarten bevorzugt (zum Beispiel die Kiefer
(Pinus silvestris)) und exotische Baumarten einführt.
Manche stammen aus Europa (Fichte, Lärche), andere
aus Nordamerika Douglasie (Pseudotsuga menziesii),
Weymouth-Kiefer und die Roteiche).
Der Mensch hat die einstigen Laubwälder des Biosphärenreservates
stark mit Nadelbäumen bepflanzt.
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