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Die Landschaften des Reservates weisen zahlreiche historische
Gedenkstätten auf. Von den keltischen Stadtanlagen
(Oppidum) über die befestigten Burgen oder die
Wehr- und Wohnbauten von Dossenheim und bis zur Maginotlinie
bzw. dem Westwall sind überall Steine, Erde und
Beton zu sehen, die zum Schutz der Bevölkerung
angehäuft wurden. Der Geisberg oder die Landschaften
rund um Woerth und Froeschwiller sind Zeugen einer mörderischen
Episode der europäischen Geschichte (die Schlachten
des Krieges von 1870).
Die Wehr- und Wohnbauten
Eine dicke Ringmauer aus Haustein, an die kleine, bis
zum heutigen Tag bewohnte Häuser angrenzen: das
sind die Wehr- und Wohnbauten von Dossenheim. Im Kellergeschoss
sind noch Spuren der kleinen Kammern zu sehen, in denen
die Einwohner während der unruhigen Zeiten im Mittelalter
Zuflucht fanden und alles mitnahmen, was sie tragen
konnten.
Schlachtfeld
Die Gegend von Woerth und Froeschwiller war am 6. August
1870 Schauplatz einer schrecklichen Schlacht (die Schlacht
von Reichshoffen). Heute zeugen das Museum und zahlreiche
Denkmäler von der historischen Bedeutung dieses
Tages und von der Rolle, die der Krieg von 1870 in der
Geschichte Europas spielte.
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Ehemalige Schlachtfelder im Winter
© SYCOPARC
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