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Holz, Glas, Sandstein, Eisen und Wasser stellen die
Grundlage der industriellen Entwicklung in der Region
Nordvogesen und Pfälzerwald dar.
Der Wald steht im Zentrum der wirtschaftlichen Entwicklung.
Er war lange Zeit im Naturzustand geblieben und wurde
erst ab Ende des 18. Jahrhunderts forstwirtschaftlich
genutzt. Das Holz wurde mit Flößen zu den
Schiffswerften in Holland exportiert. Der Großteil
des Waldes wurde von den sich nach und nach niederlassenden
Fabriken als Brennstoff genutzt (Glasbläsereien,
Hochöfen usw.).
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Kristallglas © SYCOPARC
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Die Fabriken verwenden lokale Rohstoffe. Die Sägewerksindustrie
ist auch heute noch ein bedeutender Erwerbszweig im
Pfälzerwald. Einige Betriebe haben sich auf die
Anfertigung von Parkett, Kisten, Schulmöbel, Bürstenholzer
und Schwellen spezialisiert. Der aus dem Sandstein gewonnene
Sand und die aus Farnen hergestellte Pottasche kommen
in den Glasbläsereien in Meisenthal, St Louis-les-Bitche
und Wingen-sur Moder zur Anwendung; das Eisenerz ist
ein wichtiger Rohstoff für die De Dietrich-Werke
im Sektor Reichshoffen und für das Unternehmen
Gienanth im gesamten Pfälzerwald.
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Sägewerk © SYCOPARC
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Die Sandsteinbearbeitung ist ein von vielen professionellen
Steinhauern der Region ausgeübtes Handwerk. In
den Nordvogesen befinden sich die größten
Betriebe Frankreichs, die Sandstein für das Baugewerbe
abbauen und bearbeiten. Dagegen hat der Abbau von Buntsandstein
im Pfälzerwald zunehmend an Bedeutung verloren.
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Steinmetz Tieffenbach
Tieffenbach © SYCOPARC
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